
Der PARES Plan: sichere Fortführungsprognose mit integrierter Unternehmensplanung
GuV Planung, Bilanzplanung, Liquidiätsplanung effizient gestalten
Leistungsfähig, Digital, Sicher
Was ist eine Fortführungsprognose und warum ist sie so wichtig?
Eine Fortführungsprognose bewertet, ob ein Unternehmen trotz Risiken wie Insolvenzgefahr, Überschuldung oder Liquiditätsengpässen den Geschäftsbetrieb fortführen kann
Sie ist die Grundlage zur Erfüllung der Insolvenzantragspflicht und liefert Banken, Wirtschaftsprüfern und Investoren Sicherheit über die Zahlungsfähigkeit und Sanierungsfähigkeit
Mit einer integrierten Unternehmensplanung bestehend aus Ergebnisplanung, Finanzplanung und Bilanzplanung schafft die Fortführungsprognose Transparenz für fundierte Entscheidungen und Finanzierungsanfragen
Mit dem PARES Plan können Sie Ihre Fortführungsprognose digital und effizient erstellen, Ihre Ergebnisplanung, Bilanzplanung und Finanzplanung nahtlos integrieren und so den Nachweis nach Going Concern und StaRUG 1 überzeugend erbringen.
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Fortführungsprognose mit integrierter Planung erfolgreich meistern
Bilanzplanung, Finanzplanung und Ergebnisplanung als Grundlage für die Fortführungsprognose
Eine integrierte Unternehmensplanung mit Bilanzplanung, Finanzplanung und Ergebnisplanung schafft die Basis für eine belastbare Fortführungsprognose
Nur durch die enge Verzahnung von Bilanzdaten, Cashflow-Berechnungen und Ergebnisanalysen lassen sich Risiken wie Überschuldung oder Insolvenz frühzeitig erkennen
Cashflow-Steuerung und Liquiditätsprognosen für transparente Entscheidungen
Eine präzise Cashflow-Steuerung und laufende Liquiditätsprognosen sichern die Handlungsfähigkeit und vermeiden drohende Insolvenzantragspflicht
Mit digitalen Finanzplanungstools wie der PARES Plan behalten KMUs ihre Zahlungsfähigkeit im Blick und können fundierte Management-Entscheidungen treffen
Die Kombination aus Cashflow-Analyse, Liquiditätsplanung und integrierter Steuerung ermöglicht eine klare Prognose der Unternehmensfortführung
Mit der PARES Software Sanierung, Insolvenzplan und Going-Concern-Nachweis effizient umsetzen
Die PARES Software unterstützt Unternehmen bei der Erstellung eines Sanierungskonzepts und erleichtert den Nachweis nach Going Concern und StaRUG 1
Durch die integrierte Bilanz- und Finanzplanung können Geschäftsführer die Anforderungen an Sanierung, Insolvenzplan und Fortführungsprognose rechtssicher erfüllen
Geschäftsführer, kaufmänische Leiter und Controller erhalten mit dem PARES Plan eine digitale Lösung, um ihre Fortführungsprognose effizient umzusetzen, Insolvenzrisiken zu minimieren und Vertrauen bei Banken und Wirtschaftsprüfern aufzubauen
Mit der PARES Software können Controller Planungsprozesse digitalisieren und die Fortführungsprognose nach Going Concern und StaRUG 1 effizient dokumentieren und Anforderung der Banken gerecht werden.
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Unser Team rund um Gerald Iserloh (Certified Valuation Analyst) begleitet seit über 25 Jahren mittelständische Unternehmen bei strategischen und finanziellen Entscheidungen. Mit Erfahrung aus mehr als 250 Projekten wissen wir, worauf es in der Praxis wirklich ankommt.

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Rechtliche und finanzielle Folgen bei fehlender Fortführungsprognose
Ohne eine rechtzeitige Fortführungsprognose nach Going Concern droht die Verletzung der Insolvenzantragspflicht, was sowohl strafrechtliche Konsequenzen als auch hohe Geldstrafen nach sich ziehen kann.
Fehlt eine transparente Finanzplanung und Cashflow-Steuerung, verlieren Banken und Investoren das Vertrauen, was die Chancen auf Sanierungskredite oder Insolvenzplanlösungen erheblich verringert.
Unternehmen ohne integrierte Unternehmensplanung riskieren, dass Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit zu spät erkannt werden. Ein Fehler, der nicht nur das Unternehmen, sondern auch die persönliche Haftung der Geschäftsführung gefährdet.
Die Haftungsrisiken für Geschäftsführer bei fehlender Fortführungsprognose
Geschäftsführer sind verpflichtet, bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit unverzüglich eine Fortführungsprognose zu erstellen, um die Insolvenzantragspflicht zu erfüllen.
Wird eine belastbare integrierte Unternehmensplanung mit Bilanzplanung, Finanzplanung und Cashflow-Prognosen versäumt, drohen persönliche Haftungsrisiken.
Mit der PARES Software können Geschäftsführer ihre Sorgfaltspflichten nach Going Concern und StaRUG 1 digital und rechtssicher nachweisen und damit Haftungsrisiken vermeiden.
Mit dem PARES Plan schaffen Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Controller eine digitale Grundlage für Fortführungsprognose, integrierte Unternehmensplanung und Finanzsteuerung und sichern so Transparenz, Rechtssicherheit und die erfolgreiche Unternehmensfortführung.
Intelligente Controlling- & Software zur Finanzplanung für den Mittelstand – KI-gestützt, gezielt & vorausschauend planen


Vorteile für Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Controller mit dem PARES Plan
Geschäftsführer profitieren von einer rechtssicheren Fortführungsprognose, erfüllen ihre Pflichten nach Going Concern und StaRUG 1 und reduzieren persönliche Haftungsrisiken durch eine digitale, integrierte Unternehmensplanung.
Kaufmännische Leiter erhalten durch Bilanzplanung, Finanzplanung und Cashflow-Steuerung eine klare Entscheidungsgrundlage, um Sanierungskonzepte vorzubereiten und Gespräche mit Banken oder Investoren überzeugend zu führen.
Controller können mit der PARES Software Szenarien simulieren, Insolvenzrisiken frühzeitig erkennen, Finanzkennzahlen transparent darstellen und so die Unternehmenssteuerung effizient und digital absichern.
Mit dem PARES Plan schaffen Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Controller eine digitale Grundlage für Fortführungsprognose, integrierte Unternehmensplanung und Finanzsteuerung – und sichern so Transparenz, Rechtssicherheit und die erfolgreiche Unternehmensfortführung.
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Die Bedeutung der Fortführungsanalyse für mittelständische Unternehmen
Unternehmensplanung
Die Fortführungsanalyse ist ein zentrales Instrument, um die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit eines Unternehmens zu bewerten. Gerade für mittelständische Unternehmen (KMU) entscheidet sie darüber, ob eine positive Fortführungsprognose erstellt werden kann oder ob eine Insolvenzantragspflicht besteht. Neben der Finanzanalyse berücksichtigt sie qualitative Faktoren wie Marktbedingungen, Geschäftsmodell und mögliche Sanierungsmaßnahmen. Damit ist die Fortführungsanalyse nicht nur ein Werkzeug zur Abwehr akuter Insolvenzrisiken, sondern auch eine Grundlage für strategische Entscheidungen, Neufinanzierungen, Umschuldungen und die Erweiterung von Kontokorrentlinien.
Rechtlicher Rahmen und Anforderungen
Insolvenzordnung (§ 19 InsO): Bei Überschuldung ist eine Fortführungsprognose erforderlich, um die Insolvenzantragspflicht zu prüfen.
Going Concern: Nach HGB und IDW S6 ist die Fortführung ein maßgebliches Rechnungslegungsprinzip; nur eine positive Prognose ermöglicht den Ansatz von Vermögenswerten zu Fortführungswerten.
§ StaRUG 1: Auch in präventiven Restrukturierungsrahmen ist eine belastbare Prognose entscheidend, um Sanierungskonzepte rechtssicher zu belegen.
Haftungsrisiken: Unterlassen Geschäftsführer eine Fortführungsanalyse oder setzen deren Ergebnisse nicht um, drohen persönliche Haftung und strafrechtliche Konsequenzen wegen Insolvenzverschleppung.
Methodische Grundlagen der Fortführungsanalyse
Finanzielle Analyse
Cashflow-Betrachtung: Prüfung, ob die operativen Zahlungsströme ausreichen, um laufende Verpflichtungen zu bedienen.
Liquiditätsplanung: Erstellung rollierender, detaillierter Prognosen, um Engpässe frühzeitig zu erkennen.
Bilanz- und Kapitaldienstfähigkeit: Analyse von Eigenkapitalquote, Nettoverschuldung und Kennzahlen wie Kapitaldienstdeckungsquote (DSCR).
Operative und strategische Analyse
Ertragskraft: Einschätzung, ob das Geschäftsmodell nachhaltig profitabel ist.
Marktbedingungen: Analyse von Wettbewerb, Nachfrageentwicklung und regulatorischen Risiken.
Sanierungsfähigkeit: Bewertung von Maßnahmenpaketen zur Sanierung und ihrer realistischen Umsetzbarkeit.
Rolle der integrierten Unternehmensplanung
Eine integrierte Unternehmensplanung ist die Grundlage jeder belastbaren Fortführungsanalyse:
Ergebnisplanung macht Rentabilität und Cashflow sichtbar.
Finanzplanung zeigt Zahlungsfähigkeit und Liquiditätsreserven.
Bilanzplanung stellt die Vermögenslage dar.
Nur eine durchgängige, konsistente Verknüpfung dieser drei Dimensionen ermöglicht eine Prognose, die von Banken, Wirtschaftsprüfern und Gerichten anerkannt wird. Digitale Lösungen wie der PARES Plan verbinden diese Bausteine in einem System, erlauben Szenariorechnungen und sichern die Nachweise nach Going Concern und StaRUG 1.
Bedeutung der Fortführungsprognose für Banken und Finanzierungspartner
Kontokorrentlinien: Verlängerung, Erhöhung und Konditionen
Eine Fortführungsprognose liefert Banken die erforderliche Transparenz über Zahlungsfähigkeit, Beanspruchung von Kreditlinien und Robustheit unter Stressszenarien.
Sie zeigt, wie Saisonalität, Working-Capital-Bindung und Cashflow-Profil das Unternehmen beeinflussen und ob vorhandene Kreditlinien ausreichend dimensioniert sind.
Ohne belastbare Prognose drohen Banken, Limits zu kürzen, Margen zu erhöhen oder zusätzliche Sicherheiten zu fordern.
Neufinanzierungen und Wachstumsinvestitionen
Bei Neufinanzierungen dient die Prognose als „Business Case“: Sie dokumentiert Tragfähigkeit, Renditepotenzial und Kapitaldienstfähigkeit.
Covenant-fähige Planungen (z. B. DSCR, Net Debt/EBITDA, Interest Coverage) verschaffen bessere Verhandlungspositionen und mindern das Risiko von Covenant-Breaches.
Je transparenter Annahmen und Szenarien aufbereitet sind, desto größer ist das Vertrauen von Banken – und desto günstiger sind die Konditionen.
Umschuldungen und Restrukturierungen
In Sanierungssituationen bildet die Fortführungsprognose den quantitativen Kern von Konzepten und Insolvenzplänen.
Sie zeigt, wie Liquidität gesichert, Zahlungsfähigkeit wiederhergestellt und Überschuldung nachhaltig abgebaut werden kann.
Eine schwache Prognose erschwert Verhandlungen erheblich, während eine szenariobasierte, digitale Prognose Vertrauen schafft und Entscheidungsprozesse verkürzt.
Wesentliche Argumente für Finanzierungsgespräche und Umschuldungen
Kontokorrent-Headroom und Covenant-Sicherheit: Eine belastbare Prognose quantifiziert die Beanspruchung von Kreditlinien im Saisonverlauf, macht Liquiditätsvolatilität sichtbar und zeigt den Sicherheitsabstand zu Covenants. Das reduziert das Risiko kostspieliger Covenant-Verletzungen und unnötiger Liquiditätsreserven.
Investitions- und Neufinanzierungsfähigkeit: Die integrierte Planung belegt die Cashflow-Wirkung neuer Investitionen, die Rentabilität (z. B. IRR, Amortisationsdauer) und die Kapitaldienstfähigkeit über die Laufzeit. So entsteht ein transparenter Business Case, der Banken überzeugt und Finanzierungsentscheidungen beschleunigt.
Umschuldung unter Stressbedingungen: Unterschiedliche Sanierungspfade (Kostenprogramme, Portfolio-Bereinigung, CapEx-Verschiebungen) werden simuliert und ihre Effekte auf Liquidität und Kapitaldienstfähigkeit dargestellt. Damit liefert die Prognose den quantitativen Kern eines bankfähigen Sanierungskonzepts oder Insolvenzplans.
Governance und Risikofrüherkennung: Regelmäßige Aktualisierung mit Plan-Ist-Abweichungen, Sensitivitätsrechnungen und dokumentierten Maßnahmenkaskaden schafft ein prozesstreues Frühwarnsystem. Dies erhöht Vertrauen, verbessert Ratings und beschleunigt Kreditentscheidungen.
Risiken bei fehlender Fortführungsanalyse
Rechtlich: Gefahr der Insolvenzverschleppung und persönliche Haftung der Geschäftsführung.
Finanziell: Kürzung von Kreditlinien, höhere Finanzierungskosten, strengere Sicherheiten.
Operativ: Fehlende Frühwarnsysteme, verspätete Reaktion auf Krisensignale.
Reputation: Vertrauensverlust bei Banken, Investoren und Wirtschaftsprüfern.
Fazit
Die Fortführungsanalyse ist kein Formalakt, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument. Sie schafft Transparenz über Liquidität, Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit, erhöht die Bankenfähigkeit und verbessert die Chancen auf Neufinanzierungen, Umschuldungen und die Erweiterung von Kontokorrentlinien. Mit dem PARES Plan können KMU die Fortführungsprognose digital, szenariobasiert und rechtssicher erstellen – und so nicht nur Anforderungen nach Going Concern und StaRUG 1 erfüllen, sondern auch ihre Unternehmenszukunft langfristig sichern.
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