
Finanzplanung im Mittelstand: integriert, vorausschauend, entscheidungssicher
Nachts nutzen Sie das Fernlicht. Wie steuern Sie Ihr Unternehmen durch turbulente Zeiten?
Das Fernlicht hilft, den Weitblick zu schärfen und rechtzeitig gegenzusteuern. Genau diese Möglichkeit bietet die integrierte Finanzplanung, damit Sie Ihr Unternehmen und Finanzen sicher steuern. Die integrierte Finanzplanung verknüpft dazu die Ergebnisplanung, die Liquiditätsplanung und die Bilanzplanung. Anders als isolierte Planungsinseln, etwa eine alleinstehende Ergebnisplanung oder Liquiditätsplanung, denkt die integrierte Finanzplanung jeden Planwert konsequent zu Ende. So fließen die Planwerte durchgängig in die Ergebnisplanung, Liquiditätsplanung und Bilanzplanung ein und sind in jeder Auswertung sofort berücksichtigt. So werden die Erlöse zu Forderungen und entsprechend der hinterlegten Zahlungsfristen als Einzahlungen gezeigt und aus Aufwendungen werden Verbindlichkeiten und anschließend Auszahlungen abgeleitet.

Integrierte Finanzplanung mit PARES Plan für sichere Unternehmenssteuerung und professionelles Reporting
PARES Plan als Cloud-Software für den Mittelstand unterstützt mittelständische Unternehmen bei integrierter Finanzplanung, Unternehmenssteuerung und Krisenfrüherkennung. Die cloudbasierte Lösung verbindet Ergebnisplanung, Liquiditätsplanung und Bilanzplanung in einem konsistenten System und schafft die Grundlage für belastbare Prognosen und Berichte. Unternehmen nutzen PARES Plan, um Risiken frühzeitig zu erkennen, Finanzierungsgespräche vorzubereiten, professionelle Reports automatisiert zu erstellen und fundierte Entscheidungen auf Basis transparenter Finanzdaten zu treffen.

Pflichten für Geschäftsführer erfüllen und Haftung ausschließen
Für Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften ist es gesetzlich verpflichtend, ein Krisenfrüherkennungssystem einzurichten und Schwachstellen frühzeitig sichtbar zu machen. Mit dem StaRUG (seit 01.01.2021) wurde erstmals ein Rechtsrahmen für die vorinsolvenzliche Restrukturierung geschaffen. Zudem müssen Geschäftsführer gemäß § 18 Abs. 2 S. 2 InsO „in aller Regel“ 24-Monats-Prognosen erstellen. Nach herrschender Meinung ist dies nur durch eine integrierte Unternehmensplanung möglich, da erst das Zusammenspiel von Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung die notwendige Plausibilität gewährleistet. Die integrierte Finanzplanung unterstützt Geschäftsführer dabei, gesetzliche Anforderungen gemäß StaRUG und InsO zu erfüllen, kaufmännischer Leiter und Controller, Risiken frühzeitig zu erkennen und mögliche Finanzierungslücken transparent darzustellen.
Kundenmeinungen als Referenzen unserer Finanzplanung
Egal welches Preispaket Sie auswählen:
Unsere Kunden schätzen insbesondere die schnelle Umsetzung,
die transparente Unternehmensplanung und die persönliche Unterstützung.
"Unsere Zusammenarbeit war in jeder Hinsicht gewinnbringend für uns."Geschäftsführerin
Kettenbach GmbH & Co. KG
"Sehr hohe Kompetenz in der Unternehmensplanung und im Reporting."CFO
Attikon Finanz AG
"Die Unternehmensplanung von PARES bietet einen guten Überblick und lässt sich einfach und intuitiv bedienen."Leiter Finance
AFP GmbH & Co. KG
"Man bekommt Methoden und Werkzeuge an die Hand, um sich eigenständig weiterzuentwickeln."Geschäftsführer
Schmalriede Zink GmbH
"Gerald and his team create full transparency that helps us
make critical strategic and operational decisions." GeschäftsführerPandion Partners
"Mit PARES nutzen wir eine integrierte Unternehmensbetrachtung, die Zusammenhänge schneller erkennbar macht."Controller
Kettenbach GmbH & Co. KG
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Sehen Sie in einer persönlichen Live-Demo, wie einfach moderne Finanzplanung sein kann.

PARES Plan: Die integrierte Finanzplanung als Basis für Reporting, Rating und Finanzierung
Das integrierte Monatsreporting liefert auf Knopfdruck professionelle Präsentationen für Gesellschafter, Banken und Investoren. Effizient, jederzeit und ohne Zusatzaufwand.
Liquidität entscheidet über den Fortbestand, wird im Mittelstand aber oft vernachlässigt. Denn nicht der Umsatz sichert Wachstum, sondern seine Finanzierung.
Die meisten Insolvenzen entstehen durch Zahlungsunfähigkeit, oft sogar bei profitablen Unternehmen. Häufige Ursache ist die „Umsatzfalle“. Mit PARES Plan erkennen Sie den Finanzierungsbedarf Ihres Wachstums frühzeitig.
Wie unterstützt PARES Plan Sie bei Finanzierungsgesprächen?
Eine fundiertes Rating setzt eine integrierte Planung voraus. Fehlt sie im Alltag, werten Banken und Käufer das als Zeichen wenig vorausschauender Führung, mit spürbaren Abschlägen.
Banken honorieren eine aktiv genutzte integrierte Finanzplanung bei der Kreditprüfung. Sie verbessert die Finanzierungskonditionen und stärkt das Vertrauen der Kapitalgeber.
Für größere Investitionen erwarten Banken neben der Investitionsrechnung eine integrierte Planung. Mit PARES Plan spielen Sie Szenarien durch, quantifizieren Ihre Strategie und gehen bestens vorbereitet ins Bankgespräch.

Warum ist integrierte Finanzplanung für jedes mittelständische Unternehmen ein Muss?
Steht der Unternehmensleitung ein solches Führungsinstrument nicht zur Verfügung, werden vorhandene Risiken wie die drohende Illiquidität oder die Überschuldung durchaus unterschätzt. Gerät ein Unternehmen einmal in Schieflage, regiert häufig der „Bauch“ des Unternehmers.
Mit PARES Plan planen Sie zeitgemäß. Kein Excel mehr, sondern digital und in der Cloud. PARES Plan verbindet Ergebnisplanung, Finanzplanung und Bilanzplanung automatisch, erstellt das Monats- und Jahresreporting per Klick und formuliert mit der PARES KI Abweichungsanalyse, Resümee und Ausblick vor. Die Software läuft in der Cloud auf sicheren AWS-Servern und ist schnell eingerichtet. Auf Wunsch übernimmt unser Team die Einrichtung für Sie.

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Planen Sie nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Planung

Der PARES Plan ermöglicht es Ihnen in der Cloud, die Planungssicherheit nicht nur für 24 Monate, sondern für das laufende Geschäftsjahr plus weitere 36 Monate, basierend auf den Grundsätzen ordnungsgemäßer Planung abzubilden. Mit dem PARES Plan erhalten Sie eine Planungssoftware für Ihren unternehmerischen Erfolg. Nutzen Sie diesen Vorteil und erfüllen Sie gleichzeitig alle gesetzlichen Anforderungen.
Datensicherheit: Höchste Standards für Verschlüsselung und Datenschutz

Die Sicherheit Ihrer Daten ist uns besonders wichtig, und der Datenschutz hat für uns höchste Priorität. Zur Absicherung Ihrer Unternehmensplanung verwendet der PARES Plan einen zertifizierten SSL-Webserver und nutzt ausschließlich deutsche Server, auf denen Ihre Daten sicher geschützt werden. So müssen Sie nichts installieren und können direkt starten.
FAQ
Häufig gestellte Fragen zur integrierten Finanzplanung
Antworten aus über 30 Jahren Beratungspraxis: wie die integrierte Finanzplanung funktioniert, welche Risiken sie aufdeckt und wie sie Rating, Unternehmenswert und Entscheidungen im Mittelstand absichert.
Was ist eine integrierte Finanzplanung und wie funktioniert sie?
Eine integrierte Finanzplanung zeichnet sich durch die Verknüpfung von Ergebnisplan, Liquiditätsplan und Bilanzplan aus. Sie hat gegenüber allein stehenden Planungselementen, wie einem Ergebnisplan, enorme Vorteile: Jeder Planwert wird durchgängig in allen Auswertungen berücksichtigt. Umsatzwerte werden im System zu Forderungen und diese entsprechend der hinterlegten Zahlungsfristen als Einzahlungen geplant. Aus Aufwendungen werden Verbindlichkeiten berechnet und anschließend Auszahlungen abgeleitet.
Der gesamte Ergebnis- und Zahlungsfluss wird somit erfasst und im Verbund mit der Bilanz in sich schlüssig abgebildet. Durch die Gegenüberstellung der monatlichen Werte aus der Finanzbuchhaltung können ein Soll-Ist-Vergleich und eine Abweichungsanalyse für Ergebnis, Liquidität und Bilanzwerte erfolgen.
Warum geraten auch profitable Unternehmen in Liquiditätsnot?
In Deutschland gerät die Mehrzahl der Unternehmen in die Insolvenz, weil sie illiquide werden. Dies geschieht sogar Unternehmen, welche positive Ergebnisse generieren. Die Unternehmensführung unterschätzt zum Beispiel das Vorfinanzierungsvolumen des angestrebten Wachstums, die sogenannte „Umsatzfalle“. Selbst wachstumsstarke und profitable Unternehmen wissen, dass nicht der Gewinn, sondern die Finanzierung des Wachstums entscheidend ist.
Unternehmen in einem Markt mit geringen Wachstumsmöglichkeiten und einem weniger attraktiven Produktportfolio droht in diesen Fällen die Insolvenz. Aber auch in solchen Unternehmen wird ein drohender Liquiditätsengpass mit integrierter Planung deutlich früher aufgedeckt und ist besser abwendbar, weil die Unternehmensführung wertvolle Zeit zum Agieren gewinnt.
Welche Risiken bedrohen den Fortbestand eines mittelständischen Unternehmens?
In der Unternehmenspraxis zeigt sich, dass es häufig nur eine Handvoll Risiken sind, die starken Einfluss auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ausüben. Es sind eher nicht die Einzelrisiken, welche das langfristige Bestehen eines Unternehmens bedrohen, sondern die Kombination mehrerer kleiner bis mittelschwerer Risiken.
Ein Praxisbeispiel: Aufgrund eines schweren Maschinenbruchs fällt eine wichtige Produktionsmaschine für mehrere Monate aus. Gleichzeitig wechselt ein deckungsbeitragsstarker Großkunde zum Wettbewerber. Die Einzelrisiken sind vielleicht noch durch ausreichend liquide Mittel und Eigenkapital auszugleichen. Der Gesamtrisikoumfang (Risikoaggregation) der parallel eintretenden Risiken macht die Folgen für ein Unternehmen so gefährlich.
Wie lassen sich Chancen und Risiken in Euro quantifizieren?
Um die Chancen und Risiken einzeln und gemeinsam mit einem potenziellen Höchstschaden für das Unternehmen in Euro bewerten zu können, müssen diese quantifiziert werden. Im Mittelpunkt steht hier die integrierte Planung, welche die künftige Unternehmensentwicklung in Form einer Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung abbildet.
Die Unternehmensplanung kann hierzu von einer Monte-Carlo-Simulation unterstützt werden. Die Auswirkungen der Einzelrisiken werden von den Führungskräften abgeschätzt und mit Eintrittswahrscheinlichkeiten hinterlegt. Innerhalb dieser Bandbreiten werden zufällige Kombinationen (z. B. 25.000) der möglichen Zukunftsentwicklung durchgerechnet. Die Extremwerte zeigen, in wie vielen Fällen das Eigenkapital oder die Liquidität nicht ausreichen, um die finanziellen Folgen der gemeinsam eintretenden Risiken zu decken.
Welchen Einfluss hat die integrierte Finanzplanung auf Rating und Unternehmensbewertung?
Die integrierte Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung ist die unverzichtbare Basis für eine fundierte Unternehmensbewertung sowie ein Finanzrating. Dies trifft auf die Ertragswertmethode ebenso zu wie auf die Discounted-Cashflow-Methode. Wird eine integrierte Planung nicht oder nur vorübergehend eingesetzt, lässt dies Rückschlüsse auf eine wenig vorausschauende Geschäftsführung zu und kann zu einer Herabstufung führen.
Wird der Finanzplan dagegen als „Standard-Instrument“ verstanden und aktiv genutzt, wird dies von Kreditinstituten im Rating positiv honoriert. Dieses Vorgehen verringert die Insolvenzwahrscheinlichkeit, macht das Fortbestehen des Unternehmens sicherer und vermindert über ein verbessertes Rating den Zinssatz für Finanzierungen.
Was bedeutet wertorientierte Unternehmensführung auf Basis der integrierten Planung?
In der wertorientierten Unternehmensführung wird die Periodenerfolgsrechnung mit der Unternehmensbewertung verknüpft. Dabei wird für das investierte Kapital eine Mindestverzinsung, der sogenannte Kapitalkostensatz, vorgegeben. Dieser Zins hat Opportunitätskostencharakter, weil das investierte Kapital bei einer alternativen Anlage außerhalb des Unternehmens eine Verzinsung erzielt hätte. Wird er in die Ergebnisrechnung integriert, lässt sich der Wertbeitrag der Periode ableiten.
Übersteigt die erzielte Gesamtkapitalrentabilität den Kapitalkostensatz, so liegt der Unternehmenswert über dem Betrag des investierten Kapitals. Der Unternehmenswert ergibt sich als Barwert aus den abgezinsten Wertbeiträgen der jeweiligen Planjahre. Da er mindestens jährlich aus der integrierten Planung abgeleitet wird, kann die Unternehmensführung ihre „Performance“ auch hieran regelmäßig nachvollziehen.
Ist der Aufbau einer integrierten Planung für den Mittelstand zu aufwändig?
Klar ist, dass die Implementierungsphase intensiver ist als eine spätere Aktualisierung der Planung bzw. des Forecasts. Die Implementierung kann aber ressourcenschonend durchgeführt werden, wenn diese Phase gut durchdacht wird. Da die Ansprechpartner nicht immer alle gleichzeitig benötigt werden, muss das operative Geschäft nicht unter der Einführung leiden.
Wenn die Ziele deutlich definiert wurden, die Ausgangslage der Plan- und Istdaten klar ist und der Detaillierungsgrad sich auf die wirklich wichtigen Einflussfaktoren konzentriert, kann der Aufbau in einem überschaubaren Zeitrahmen umgesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Unternehmen bis 250 Mitarbeitern. Nach den ersten zwölf Monaten hat sich die Führungscrew an eine rollierende Planung gewöhnt, und die Aktualisierung des Forecasts ist Inhalt des ganz normalen Tagesgeschäfts.
Unser Unternehmen ist auch ohne Planung erfolgreich. Warum sollten wir planen?
Das kann lange gut gehen. Jedoch gibt es immer wieder Zeiten, in denen Entscheidungsträger schlecht schlafen können, weil Fakten fehlen und eine zu große Unsicherheit bleibt. Auch renditestarke Unternehmen führen häufig verlustreiche Sparten, vielfach ohne es zu wissen.
Wird die Planung durch eine Produktspartenrechnung mit Kostenrechnung verknüpft, so werden auf Ebene der Sparten, zum Beispiel Produkte, Kunden oder Absatzgebiete, schon im Vorhinein Verlustbringer nachvollziehbar aufgedeckt. Und wenn die Planung das Bauchgefühl mit Fakten untermauert, kann jeder Entscheidungsträger ruhiger schlafen.
Welche Controlling-Instrumente ergänzen die integrierte Finanzplanung?
Neben der integrierten Planung haben sich in der Unternehmenspraxis zwei weitere zahlenbasierte Controlling-Instrumente bewährt: die Produktspartenrechnung, die aufzeigt, womit das Unternehmen Geld verdient und verliert, und die Kalkulation, die auf den Daten der Plan-Spartenrechnung aufbaut und Deckungsbeiträge sowie Preisgrenzen ausweist.
Potenzialbasierte Instrumente erweitern die Vorausschau um weiche Informationen und schwache Signale vom Markt. Die SWOT-Analyse arbeitet Stärken, Schwächen, Gelegenheiten und Gefahren heraus, aus denen Chancen und Risiken entstehen. Die Balanced Scorecard hält die Führungskräfte auf dem festgelegten Kurs und zeigt jederzeit, ob die Maßnahmen „on time“, „on budget“ und „on target“ sind.
Worauf ist bei der Auswahl einer Planungssoftware zu achten?
Nicht selten überfordert das vielfältige Softwareangebot die Entscheidungsträger im mittelständischen Unternehmen. Es wird eine Fülle an Möglichkeiten geboten, von denen das mittelständische Unternehmen eventuell nur einen Bruchteil benötigt. Daher macht es durchaus Sinn, sich im ersten Schritt auf spezialisierte Lösungen zu konzentrieren. Hierbei ist darauf zu achten, dass diese integriert ist und keine System-Brüche besitzt.
Manuelle Excel-Tabellen sind dagegen fehleranfällig, zeitaufwendig und daher nicht empfehlenswert. Wenn das Unternehmen nach einem Zeitraum der Anwendung genau weiß, was benötigt wird, sind die Know-how-Träger in der Lage, ihre Anforderungen aus der eigenen Unternehmenspraxis heraus sehr genau zu spezifizieren.


