KI verbessert die Usability von Controlling-Software, indem sie Anwender bei Fragen zur Bedienung unterstützt und den Zugang zu Funktionen erleichtert. Statt lange in Handbüchern zu suchen, können Nutzer ihre Fragen direkt an die KI stellen. So bleibt mehr Zeit für Finanzanalysen, Unternehmensplanung und fundierte Entscheidungen.
Eine leistungsfähige Unternehmensplanung bringt wenig, wenn Anwender viel Zeit damit verbringen müssen, die Software dahinter zu verstehen. Gerade im Controlling sollte die Technik unterstützen und nicht durch komplizierte Bedienung zusätzliche Arbeit verursachen.
Deshalb gehört zu einer modernen Planungssoftware nicht nur eine leistungsfähige Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung. Ebenso wichtig ist, dass Anwender schnell die richtigen Funktionen finden, Daten unkompliziert verarbeiten und bei Fragen zur Bedienung unmittelbar Unterstützung erhalten.
Genau hier eröffnet künstliche Intelligenz einen weiteren Anwendungsbereich: KI kann nicht nur Unternehmensdaten analysieren, sondern auch die Bedienung einer Software unterstützen.
Mit der PARES KI können Anwender deshalb auch Fragen zur Nutzung des PARES Plans stellen und direkt Hilfestellung erhalten. Statt lange nach einer Funktion oder der passenden Anleitung zu suchen, steht die Unterstützung unmittelbar innerhalb der Anwendung zur Verfügung.
Im siebten und letzten Teil unserer PARES-KI-Reihe zeigen wir, warum gute Usability im Controlling entscheidend ist und wie künstliche Intelligenz den täglichen Umgang mit der Unternehmensplanung erleichtert.
KI und Usability auf einen Blick
Einfach bedienen
Eine klare Menüführung und verständliche Abläufe erleichtern den Einstieg in die Unternehmensplanung.
KI direkt fragen
Die PARES KI unterstützt bei Fragen zur Bedienung, ohne dass Anwender erst ein Handbuch durchsuchen müssen.
Zeit sinnvoll nutzen
Weniger Aufwand bei der Softwarebedienung bedeutet mehr Zeit für Analysen und Entscheidungen.

Wie verbessert KI die Usability von Controlling-Software?
KI kann die Benutzerfreundlichkeit von Controlling-Software verbessern, indem sie Fragen zur Anwendung beantwortet und Anwender bei der Orientierung unterstützt. Die Hilfe ist damit direkt während der Arbeit verfügbar.
Im siebten und letzten Video der Reihe zur PARES KI steht nicht eine einzelne betriebswirtschaftliche Analyse im Mittelpunkt. Stattdessen geht es um eine grundlegende Voraussetzung für effizientes Arbeiten: die Benutzerfreundlichkeit der Software.
Der PARES Plan ist darauf ausgelegt, Unternehmensplanung strukturiert und verständlich abzubilden. Die PARES KI ergänzt diesen Ansatz um eine direkte Unterstützung bei Fragen zur Bedienung.
Dadurch entsteht eine neue Form der Software-Unterstützung: Anwender müssen nicht für jede Frage zunächst ein Benutzerhandbuch durchsuchen, sondern können direkt nach der benötigten Hilfestellung fragen.
Wie hilft KI bei Fragen zur Softwarebedienung?
Klassische Software-Hilfe funktioniert häufig nach demselben Prinzip: Eine Frage entsteht, anschließend muss die passende Dokumentation gefunden und darin nach der richtigen Stelle gesucht werden.
Das funktioniert, unterbricht aber den eigentlichen Arbeitsprozess. Besonders bei Funktionen, die nur gelegentlich genutzt werden, müssen Anwender möglicherweise erneut nachlesen, wie ein bestimmter Arbeitsschritt durchgeführt wird.
Die PARES KI verfolgt hier einen direkteren Ansatz. Anwender können Fragen zur Bedienung stellen und erhalten unmittelbar eine entsprechende Hilfestellung. Die Unterstützung wird damit genau dann verfügbar, wenn sie benötigt wird.
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Funktionen mit KI auszustatten. Entscheidend ist vielmehr, Hürden bei der täglichen Nutzung zu reduzieren und Anwender schneller zur gewünschten Funktion zu führen.
Warum spart eine benutzerfreundliche Controlling-Software Zeit?
Benutzerfreundlichkeit ist bei einer Controlling-Software mehr als eine Frage der Optik. Jeder zusätzliche Arbeitsschritt und jede unnötige Suche nach einer Funktion kostet Zeit, die für Analyse und Unternehmenssteuerung fehlt.
Eine klare Menüführung, einfache Datenübertragung und schnell verfügbare Auswertungen tragen deshalb zur Effizienz im Controlling bei. Die KI-gestützte Bedienhilfe ergänzt diese Funktionen, indem sie Fragen zur Anwendung direkt beantwortet.
Das kann insbesondere bei Aufgaben hilfreich sein, die nicht täglich durchgeführt werden. Statt sich erneut in einen Prozess einarbeiten zu müssen, kann der Anwender gezielt nach dem nächsten Schritt fragen.
Wie die PARES KI dabei unterstützt, die Bedienung des PARES Plans einfacher und zugänglicher zu machen, sehen Sie im Video:
Was bedeutet gute Usability bei Unternehmensplanungssoftware?
Gute Usability bedeutet, dass Anwender eine Software möglichst einfach, verständlich und effizient bedienen können. Dazu gehören eine klare Navigation, nachvollziehbare Abläufe, verständliche Bezeichnungen und ein unkomplizierter Zugriff auf benötigte Funktionen.
Bei der Unternehmensplanung geht es um komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge. Ergebnis, Liquidität, Bilanz, Kennzahlen und Forecasts müssen miteinander verbunden werden. Die zugrunde liegende Software sollte diese Komplexität jedoch nicht unnötig auf den Anwender übertragen.
Eine benutzerfreundliche Anwendung unterstützt den Arbeitsprozess durch eine nachvollziehbare Struktur, eindeutige Bezeichnungen und verständliche Abläufe.
Der Anwender soll erkennen können, wo er sich befindet, welche Informationen benötigt werden und wie er zum gewünschten Ergebnis gelangt.
Warum ist eine klare Menüführung wichtig?
Eine übersichtliche Menüführung ist besonders dann wichtig, wenn eine Software zahlreiche betriebswirtschaftliche Funktionen bereitstellt. Anwender müssen zwischen Planung, Analyse und Reporting wechseln können, ohne sich jedes Mal neu orientieren zu müssen.
Der PARES Plan verfolgt deshalb einen pragmatischen Ansatz: Funktionen sollen möglichst selbsterklärend sein und sich an den tatsächlichen Arbeitsabläufen in der Unternehmensplanung orientieren.
Dahinter steht das Prinzip „Keep it simple“: so viel Funktionalität wie nötig, aber so wenig unnötige Komplexität wie möglich.
Was bedeutet „What you see is what you get“?
Ein weiteres wichtiges Prinzip guter Usability ist, dass die Software möglichst nachvollziehbar auf Eingaben reagiert. Anwender sollten erkennen können, welche Daten sie bearbeiten und welche Ergebnisse daraus entstehen.
Gerade bei Finanzplanungen ist diese Transparenz entscheidend. Wer mit Unternehmenszahlen arbeitet, muss die dargestellten Werte nachvollziehen und Veränderungen zuverlässig einordnen können.
Eine klare Benutzeroberfläche unterstützt deshalb nicht nur die Bedienung, sondern auch das Vertrauen in die eigenen Planungsprozesse.
Welche Rolle spielt eine einfache Datenübertragung?
Damit eine Unternehmensplanung sinnvoll genutzt werden kann, müssen die erforderlichen Unternehmensdaten verfügbar sein. Ein unnötig komplizierter Datenimport kann bereits zu Beginn eines Planungsprozesses wertvolle Zeit kosten.
Der PARES Plan setzt deshalb auf eine möglichst einfache Übertragung und Weiterverarbeitung der benötigten Daten. Das Ziel ist, den Weg von den vorhandenen Finanzinformationen zu einer aussagekräftigen Planung kurz und nachvollziehbar zu gestalten.
Die PARES KI ergänzt diesen Ansatz, indem sie bei Fragen zur Anwendung unterstützen und die Auswertung der vorhandenen Planungsdaten erleichtern kann.
Praxisbeispiel: Wie unterstützt KI bei der Bedienung des PARES Plans?
Vereinfachtes, fiktives Beispiel: Ein Controller möchte nach dem Monatsabschluss die aktuellen Ist-Daten in seine Unternehmensplanung übernehmen und anschließend die Entwicklung gegenüber dem Plan auswerten.
Er kennt die Anwendung grundsätzlich, hat diesen Arbeitsschritt jedoch seit einiger Zeit nicht mehr durchgeführt.
1. Frage stellen
Der Controller fragt die PARES KI, wie er die aktuellen Unternehmensdaten in den PARES Plan übernehmen kann.
2. Hilfestellung nutzen
Die KI unterstützt ihn bei der Orientierung und erläutert den benötigten Ablauf innerhalb der Anwendung.
3. Zahlen analysieren
Nach der Datenübernahme kann der Controller die aktualisierten Werte betrachten und Fragen zu Abweichungen stellen.
Der Vorteil liegt nicht allein darin, dass eine Bedienungsfrage beantwortet wird. Vielmehr kann der Anwender ohne längere Unterbrechung zu seiner eigentlichen Aufgabe zurückkehren: der Analyse der Unternehmensentwicklung.
Das Beispiel zeigt, wie KI-gestützte Bedienhilfe und betriebswirtschaftliche Analyse sinnvoll ineinandergreifen können.
Wie verbindet die PARES KI Bedienhilfe und Finanzanalyse?
Die PARES KI unterstützt sowohl bei Fragen zur Softwarebedienung als auch bei der betriebswirtschaftlichen Interpretation vorhandener Unternehmensdaten. Damit verbindet sie zwei Aufgabenbereiche innerhalb einer Anwendung.
Die Unterstützung bei der Bedienung ist allerdings nur eine Seite der PARES KI. Ist die gewünschte Funktion gefunden und sind die Unternehmensdaten verfügbar, kann die KI auch bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen unterstützen.
Damit lassen sich zwei unterschiedliche Arten von Fragen über denselben Zugang stellen: Wie nutze ich den PARES Plan? Und was bedeuten die Zahlen in meinem PARES Plan?
Genau diese Verbindung macht den Ansatz interessant. Die KI unterstützt den Anwender zunächst dabei, mit der Software zu arbeiten, und kann anschließend helfen, die darin enthaltenen Plan-, Forecast- und Ist-Daten zu analysieren.
Aus einer klassischen Hilfefunktion wird damit ein weitergehender digitaler Sparringspartner für die tägliche Arbeit mit Unternehmensplanung und Controlling.
Wie reduziert KI technische Hürden im Controlling?
Für Controller und Geschäftsführer ist die Planungssoftware letztlich ein Werkzeug. Im Mittelpunkt sollte nicht die Bedienung des Werkzeugs stehen, sondern die Frage, welche Erkenntnisse sich aus den Unternehmensdaten ableiten lassen.
Je einfacher Daten übertragen, Planungen aktualisiert, Auswertungen aufgerufen und Fragen beantwortet werden können, desto mehr Zeit bleibt für die eigentliche Aufgabe: die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens zu verstehen und geeignete Entscheidungen vorzubereiten.
Gute Usability und KI verfolgen damit dasselbe Ziel: Komplexität dort reduzieren, wo sie keinen zusätzlichen betriebswirtschaftlichen Nutzen schafft.
Warum müssen KI-Antworten fachlich geprüft werden?
Bei Fragen zur Bedienung kann die KI den Anwender direkt durch die Nutzung des PARES Plans unterstützen. Sobald es jedoch um die Interpretation von Unternehmensdaten und betriebswirtschaftliche Empfehlungen geht, bleibt die fachliche Prüfung entscheidend.
Die von der PARES KI erzeugten Analysen und Hinweise sind als Unterstützung zu verstehen. Sie liefern Anregungen und können Zusammenhänge schneller zugänglich machen, ersetzen jedoch nicht die Plausibilitätsprüfung durch Controller, Geschäftsführung oder andere fachkundige Personen.
Damit bleibt die Rollenverteilung klar: Die KI unterstützt bei Bedienung und Analyse, der Mensch bewertet die Ergebnisse und trifft die Entscheidung.
Für wen ist KI-gestützte Bedienhilfe besonders hilfreich?
Eine intuitive Softwarebedienung ist für alle Anwender vorteilhaft. Besonders relevant wird sie jedoch, wenn Funktionen unterschiedlich häufig genutzt werden oder mehrere Personen mit derselben Unternehmensplanung arbeiten.
Geschäftsführer und kaufmännische Leiter
Geschäftsführer möchten häufig gezielt Informationen abrufen, ohne sich mit jedem technischen Detail der Anwendung beschäftigen zu müssen. Eine klare Benutzerführung und eine direkt verfügbare KI-Unterstützung können helfen, schneller zur gewünschten Auswertung zu gelangen.
Controller und Finanzverantwortliche
Im Controlling wiederholen sich viele Aufgaben monatlich. Andere Tätigkeiten, beispielsweise bestimmte Planungsanpassungen oder Sonderauswertungen, werden dagegen nur gelegentlich durchgeführt.
Gerade bei diesen selteneren Aufgaben kann eine KI-gestützte Bedienhilfe die Orientierung erleichtern und die Suche nach Anleitungen verkürzen.
Unternehmen ohne große Controlling-Abteilung
In kleinen und mittelständischen Unternehmen werden Finanzplanung und Controlling häufig von wenigen Personen übernommen. Eine verständliche Softwarebedienung kann deshalb besonders wertvoll sein.
Wenn die Anwendung möglichst selbsterklärend ist und bei Fragen direkt unterstützt, sinkt der Aufwand für die Einarbeitung und die regelmäßige Nutzung.
Alle sieben Praxisbeispiele: Was kann KI im Controlling leisten?
Mit diesem Beitrag endet unsere siebenteilige Videoreihe zur PARES KI. Die Beispiele zeigen, dass künstliche Intelligenz im Controlling nicht auf einen einzelnen Anwendungsfall beschränkt ist.
Von der Analyse eines Umsatzrückgangs über die Auswirkungen veränderter Zahlungsfristen und die automatisierte Abweichungsanalyse bis zum monatlichen Reporting haben die vorherigen Teile unterschiedliche Aufgaben aus der Controlling-Praxis betrachtet.
Hier finden Sie alle sieben Beiträge im Überblick:
Grundlage aller Beispiele ist der integrierte Unternehmensplan, der Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung miteinander verbindet. Die PARES KI ergänzt diese Datenbasis als betriebswirtschaftlicher Sparringspartner und unterstützt gleichzeitig bei Fragen zur Bedienung der Software.
Damit schließt sich der Kreis der Serie: Unternehmensplanung schafft die strukturierte Datenbasis, KI erleichtert den Zugang zu diesen Daten und unterstützt dabei, sie effizienter für Controlling und Unternehmenssteuerung zu nutzen.
Was bedeutet KI-gestützte Softwarebedienung für Ihr Unternehmen?
Eine moderne Unternehmensplanung sollte nicht nur betriebswirtschaftlich leistungsfähig, sondern auch einfach zu bedienen sein. Denn jede Minute, die für unnötige Arbeitsschritte oder die Suche nach Funktionen aufgewendet wird, fehlt bei der eigentlichen Analyse.
Der PARES Plan verbindet Ergebnis-, Finanz- und Bilanzplanung in einer integrierten Anwendung. Eine klare Benutzerführung unterstützt den täglichen Umgang mit der Software.
Die PARES KI ergänzt diese Grundlage um direkte Hilfestellung bei Bedienungsfragen und betriebswirtschaftliche Analysen der vorhandenen Unternehmensdaten.
So können Unternehmen den Aufwand für wiederkehrende Tätigkeiten reduzieren und sich stärker auf das konzentrieren, was im Controlling entscheidend ist: Transparenz schaffen, Entwicklungen verstehen und fundierte Entscheidungen vorbereiten.
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